Instrumentalmusik.
Ich mag Soundtracks. Ich habe jede Menge davon in meiner iTunes Mediathek. Von unterschiedlichsten Filmen. In unterschiedlichsten Stilrichtungen. Klassische, orchestrale Soundtracks ebenso wie elektronisches Zeug. Ich war immer ein Fan von Hans Zimmer, John Williams, Klaus Doldinger und ganz besonders Danny Elfmann. Letzter hat gerade in Zusammenarbeit mit Tim Burton ein paar ganz fantastische Stücke Musik geschrieben.
Ich höre Soundtracks meist bei der Arbeit am Computer. Vor allem beim Schreiben von Texten, aber auch beim Lesen von solchen. Es sind fast immer instrumentale Stücke, die eine gewisse Atmosphäre, eine besondere Ruhe ausstrahlen und mich nicht aus der Konzentration beim Schreiben oder Lesen herausreissen. Oftmals unterstreichen sie meine Stimmung und lassen mich in einen Zustand von tiefster Ruhe und Gelassenheit, aber auch Kreativität fallen.
Die Musik aus The Social Network oder Tron gehört zur Zeit zu meinen absoluten Favoriten. Und die Soundtracks von Donny Darko, Die fabelhafte Welt der Amelie und ganz besonders Akria haben seit jeher einen hohen Stellenwert in meiner Sammlung. Und heute kam ein neuer dazu: Pan’s Labyrinth. Nicht nur handelt es sich hierbei um einen wirklich ganz zauberhaften, teilweise sehr melodramatischen Film. Auch der Soundtrack ist etwas ganz besonderes. Vor allem, wenn man den Film kennt und die Bilder beim Hören der atmosphärischen Chor- und Orchesterklänge im Kopf wieder Gestalt annehmen. Das immer wiederkehrende Hauptthema, mit seinem geheimnisvollen Charakter, dass einen ab dem ersten Ton in seinen Bann zieht. Die ausufernden Streicher-Passagen und die unglaublich ruhigen Klavierstücke machen diesen Soundtrack meiner Meinung nach zu einem der besten und atmosphärischsten der letzten Jahre.