Hosting on Asteroids.

Der Umzug ist komplett. Dieser Blog wird ab sofort von den Ubernauten gehostet.

Der Upload der anderen Blogs läuft, während ich das hier schreibe und die Email mit dem Wunsch der Domainumleitung ist bereits auf dem Weg, so dass im Laufe der nächsten Woche auch alle anderen Webseiten bei Uberspace gehostet sein werden.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich das hinbekomme. Ich erwähnte es bereits hier im Blog, und wer mir bei Twitter folgt, wird es auch mitbekommen haben: Ich bin nicht wirklich vertraut mit diesem ganzen Zeug, das unter der Haube von WordPress-Blogs abgeht. Datenbanken über PHPAdmin herunterladen, konfigurieren und über Konsole wieder einspielen hab ich vorher noch nicht gemacht, weswegen ich schon nach kurzer Zeit ziemlich unmotiviert war, ob das ganze überhaupt jemals funktionieren würde. Aber Jonas von den Ubernauten stand mir wirklich zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite, nahm mir im Grunde nur wenig Arbeit ab und erkläre mir stattdessen genau, was ich warum zu tun hatte. Das ist gut, denn so lernt man den Scheiss ganz nebenbei auch ein kleines bisschen besser zu verstehen. Ich für meinen Teil verstand es so gut, dass ich die anderen Blogs bereits alleine rübergeschubst habe, inklusive Datenbankkonfiguration und Wiedereinspielung und jetzt eigentlich nur noch darauf warte, dass ich das Okay bekomme, um die DNS Einstellungen für die Domains zu ändern. Und all das, obwohl ich noch nicht mal Informatiklehrer bin.

 

 

Fazit: Die Entscheidung, meine Blogs bei den Ubernauten zu hosten, war eine absolut gute und richtige. Die Angst vor dem Aufwand und meine Unkenntnis über diesen ganzen Hackerkram war absolut unnötig. Die Ubernauten helfen wo sie nur können, sind supersympathisch und überhaupt ist das ein absolut cooler Laden.

Und jetzt? Tja, meinen Vertrag bei Strato hab ich dummerweise erst vor wenigen Tagen mit der Durchführung eines Paketupdates um ein Jahr verlängert. Die Domains sind vorerst weiterhin dort angemeldet, was zunächst mal kein Problem ist. Allerdings habe ich dort jetzt gute 6 Gigabyte Speicherplatz frei und es wäre doch schade, wenn die einfach so ungenutzt vergammeln würden. Aber ich würde das nicht ansprechen, wenn ich nicht bereits eine Idee für eine Verwendung hätte. Seid gespannt.

Umzugsvorbereitungen.

Nachdem ich heute Mittag 1 Stunde am Rechner saß um den Umzug zu den Ubernauten vorzubereiten und absolut nichts funktionierte, sitze ich jetzt wieder hier. Diesmal aber besser gelaunt.

Das liegt daran, dass die Jungs sich tatsächlich unglaubliche Mühe geben, obwohl sie von mir bis jetzt noch nicht einen Cent gesehen haben und ich mit meinem Account auch erstmal noch in der Testphase bin. Vielleicht hab ich die Nase übermorgen voll und erkläre das Projekt Blogumzug für gescheitert, und dann war deren gesamtes Engagement umsonst. Und ich muss zugeben, dass ich bereits einen angefangenen Blogbeitrag mit eben diesem Titel in den Entwürfen liegen hatte. Diese mir selbst auferlegte Aufgabe übersteigt mein Wissen um einiges, das erwähnte ich ja bereits. Aber die Sorge, dass ihre Supportarbeit umsonst ist, scheinen die Ubernauten nicht zu haben. Jedes Mal, wenn ich eine E-mail mit meinen Problemen an Jonas rausschicke, kommt meist kurz darauf eine Antwort zurück, die absolutes Verständnis ausdrückt, mir sachlich und genau erklärt, was ich zu tun habe und immer noch unfassbar locker rüberkommt. Ja, ich war kurz davor, den ganzen Kram hinzuwerfen, aber die Jungs sind einfach so unglaublich cool drauf und so grossartig hilfsbereit, dass es einfach zu schade wäre, alles wieder auf Eis zu legen. Also gerade wieder an die Maschine gesetzt und mit neuem Tatendrang an die Arbeit gegangen.

Nun bin ich ja ein unfassbar ungeduldiger Typ. Am liebsten immer alles auf einmal und am besten schon gestern. In Anbetracht der Dinge, die da auf mich zukommen, habe ich aber tatsächlich ein wenig, sagen wir, Erfurcht vor der Aufgabe entwickelt. Und so habe ich mich dann entschieden, klein anzufangen und erstmal ‘nur’ diesen Blog hier in den Uberspace zu schiessen. Momentan schubse ich also das WordPress Verzeichnis via Transmit von meinem Strato Server auf den Uberspace. Mit der Datenbank gibt’s noch einige Probleme, die wohl online mit Hilfe des Terminals gelöst werden können, wovon ich allerdings keine Ahnung habe. Die letzten Eingabeaufforderungen, die ich noch benutzt habe, waren am C64 oder an meinem ollen Windows-Kasten im DOS-Modus. Jonas hat mir aber bereits Hilfe angeboten und ich bin tatsächlich davon überzeugt, dass es funktionieren wird. Nicht, weil ich so schnell lerne, sondern weil die Jungs so engagiert sind.

Wenn dieser Blog dann erstmal drüben ist und funktioniert, habe ich wahrscheinlich für eine Weile die Schnauze voll von solchen Sachen und werde froh sein, dieses Ding hier gestemmt zu haben. Die anderen Blogs kommen dann irgendwann nach, wenn die Zeit und die Motivation wieder da ist. Der Veröffentlichungstermin für’s Magazin rückt nämlich auch in immer greifbarere Nähe und mein Vertrag bei Strato läuft ja nun auch noch ein paar Monate, weswegen da noch ein bisschen Spielraum nach hinten offen ist.

Schauen wir also erstmal, wie wir das hier über die Bühne bringen und dann sehen wir weiter.

Quote.fm ist offen für alle.

Wir sind offen. Hier kann man sich anmelden. Wir sind aufgeregt und freuen uns und alles wird sicher gut. Ladet eure Freunde ein, teilt lesenswerte Texte, habt Spaß und schreibt in euren Blogs darüber. Wenn ihr wollt. Wir würden uns freuen. <3

Marcel Wichmann

Find ich gut. Mir war’s bisher nämlich manchmal etwas zu langweilig dort. Wollen wir hoffen, dass durch die nun folgenden Nutzerschwämme das Niveau nicht ins bodenlose sinkt. Wäre schade.

Top Image

Flatulenz.

Hallo. Ihr mögt meinen Podcast? Und ihr wollt mich ein wenig unterstützen, indem ihr mir ein bisschen Geld zukommen lasst, was absolut überhaupt nicht verwerflich ist? Ihr seid aber faule Schweine, die keinen Bock haben, extra den Rechner anzuwerfen um auf diesen Blog zu surfen um den Flattr-Button zu drücken? Ach so, ihr seid hippe, faule Schweine und habt ein iPhone zum surfen, aber trotzdem keinen Bock? Ihr seid aber nicht nur hippe, sondern auch coole, faule Schweine und benutzt zum Hören von Podcasts am iPhone die grossartige App Instacast? Perfekt! Denn ab sofort könnt ihr meinen Podcast auch direkt aus Instacast heraus flattrn.

Super, oder?

Ich wäre so gerne Ubernaut.

Durch Nina’s neuen alten Blog und ihrem Umzug mit dem selbigen zu einem neuen Hoster wurde ich gestern auf Uberspace aufmerksam.

Ein offensichtlich total hipper Hostingdienst aus Mainz, der sich auf den ersten Blick vor allem dadurch auszeichnet, dass er kein festes Preismodell hat, sondern jeder selbst bestimmen kann, wieviel er bereit ist, zu bezahlen. Klingt ja sehr verlockend, aber wie lange lässt sich sowas rechnen, bevor das ganze Ding mit wehenden Fahnen den Bach runtergeht? Offensichtlich relativ lange, denn die Jungs sind bereits seit über einem Jahr dabei und es läuft, dank einer überraschend guten Zahlmoral sehr gut, so wurde mir erzählt.

Ich will ja im Grunde auch schon eine Ganze Weile weg von meinem jetzigen Hoster, der irgendwie den Charme und die Ästhetik eines musikalischen Clownerienachmittags im Seniorenheim hat, aber da gibt es leider ein Problem: Es gibt eine ganze Menge Dinge, die ich ziemlich gut kann. Sachen stapeln, zum Beispiel. Oder Podcastkonzepte und Blogdesigns klauen. Wovon ich aber gar keine Ahnung habe, ist dieser ganze Kram, der hinter den Kulissen des Internetz abgeht. Unten, im Maschinenraum. Wo es um .htaccess-Features, Scriptsprachen und Wildcard-SSL-Zertifikate geht. Ich kann Dateien per FTP auf meinen Server schubsen und ich kann sogar alleine eine WordPress Installation über die Bühne bringen. Hossa! Meinen technisches Verständnis geht aber ganz schnell den Bach runter, wenn mir Begriffe wie DNS, RewriteRules, Netqmail oder MySQL Datenbankbackup um die Ohren geworfen werden.

Und eben solche Begriffe und teilweise noch viel schlimmere tauchen auf, wenn ich mir einen Absatz zum Thema WordPress- und Domainumzug durchlese. Das wäre nun alles vielleicht noch nicht mal ganz so schlimm. Ich bin ja durchaus bereit, mich ein wenig in die Materie einzulesen, aber die Panik, irgendwo einen gravierenden Fehler zu machen, den man dann nicht so ohne weiteres wieder rückgängig machen kann, ist doch ziemlich präsent. Ausserdem sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass es nicht nur um diesen einen kleinen Blog hier geht, sondern auch noch um meinen Fotoblog ramtamtam.org, den Blog des Weibchens und die im Aufbau befindliche Seite für’s Bastard Magazine. Vier WordPress Installationen also. Und insgesamt 6 Domains. Und jede Menge E-mail Konten. Da weiss man ja gar nicht, wo man zuerst was kaputt machen soll.

Ich möchte wirklich gerne zu den Ubernauten wechseln. Weil mir deren Konzept tatsächlich ziemlich gut gefällt und die Jungs dort einen absolut lockeren Eindruck machen und ich dann auch mal mit etwas mehr Stolz die Frage beantworten kann, wo meine Websites gehostet sind. Aber ich hätte das gerne alles etwas einfacher. Zweimal klicken, dreimal Passwort eingeben und fertig.

Allerdings sieht es im Moment eher so aus, dass ich vor einem riesigen Haufen von Vorgängen und Begriffen stehe, von denen ich absolut keine Ahnung habe. Genau so gut könnte man mich auf einem Schrottplatz aussetzen und mir sagen, ich solle eine flugfähige Raumkapsel bauen, die zum Mond und wieder zurück fliegt.

So ähnlich schrieb ich das übrigens auch den Ubernauten heute in meiner E-mail. Ausserdem schlug ich noch vor, ihnen einfach alle meine Zugangsdaten zu überlassen, einen dicken Betrag zu überweisen und mich dann auf die Couch zu legen und die Herr der Ringe Trilogie zu schauen, während sie den Umzug mal eben für mich erledigen.

Bis jetzt kam noch keine Antwort zurück.

Umlala – My PDF Files

Und wenn das Bastard Magazine einen Soundtrack hätte, dann wäre es wohl dieser geworden.

Podcast Nr. 536: Ich bin kein Berliner

Podpilotische Verblendung, die live leider nicht funktionierte, alljährliche Aufregung zur Inventur, immer hinterm behüteten Rentner her, mit zu wenig Schlaf durch die Schallmauer, erst ausschlafen und dann einkaufen gehen, gedrucktes ist tot, prähistorische Blattwerk am Nachmittag, im Wagen hinter mir werden Familien hinterlassen und ich bin kein Berliner.

Podcast Nr. 535: Schwule Jacken

Facebook Spastis verkleiden sich als Michelinmännchen, ich muss kochen hab aber nur 7 Euro dabei, die pawlowschen iPad-Katzen, es hat geflattert und wer will mir mit meinem RSS Feed helfen?

 

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